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Eine neue Marke im Markt der Lineartechnik entsteht

Eine neue Marke im Markt der Lineartechnik entsteht

Auf der Motek macht SKF Motion Technologies (SMT) den nächsten Schritt: Nach der Übernahme durch Triton Partners Ende 2018 werden die Lineartechnikspezialisten nun ihren neuen Namen und ihren neuen Markenauftritt vorstellen.

 

Neben der neuen Marke hat SMT auch ein spannendes Paket an neuen Produkten für die Motek geschnürt: Beispielsweise stellt SMT mit Liftkit und Slidekit neue Cobot-Features vor. Mit ihnen können Anwender die Leistungsfähigkeit und Reichweite kleiner Roboter und Cobots für die industrielle Automatisierung deutlich steigern. Das Slidekit verfährt den Roboter um bis zu 1800 Millimeter. Damit macht es den Roboter hochmobil und steigert seinen Bewegungsradius um das Siebenfache – bei sehr hoher Positionier- und Wiederholgenauigkeit. Das Liftkit hebt Cobots um bis zu 900 Millimeter an. Typische Anwendungen für das Liftkit sind Pick-and-Place-Lösungen oder Palettieraufgaben. Beide Module sind Plug-and-Play-Lösungen inklusive aller notwendigen mechanischen und elektrischen Komponenten sowie der Software Schnittstellen zum Roboter. Sie ermöglichen es dem Anwender, das System nach kurzer Setup-Zeit in Betrieb zu nehmen.

Mit der CEMC-Serie hat SMT einen sehr kompakten elektromechanischen Aktuator für Punkschweiß-Anwendungen in der Automobilindustrie entwickelt. Die neuen Aktuatoren sind zehn Prozent leichter als ihre Vorgänger. Sie erzeugen eine Kraft von maximal 25 Kilonewton und arbeiten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 600 Millimetern pro Sekunde. Die CEMC-Serie ist dabei auch noch sehr robust und langlebig. 20 Millionen Punktschweißvorgänge sind mit ihnen möglich – ohne aufwendige Wartung und mit nur einmal nachschmieren. Das spart Wartungskosten und minimiert Ausfallzeiten.

In Stuttgart zeigt SMT zudem seine neuen IoT-fähigen elektromechanischen Aktuatoren der CASM-100-Reihe. Diese leisten bis zu 82 Kilonewton und Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu einem Meter pro Sekunde. Die Aktuatoren enthalten eine Reihe von Sensoren, mit denen sie die Kraft, und die Betriebstemperatur präzise erfassen können. Diese Echtzeitinformationen helfen Benutzern dabei, die Produktivität ihrer Anlagen zu steigern und die Qualität des Prozesses zu verbessern sowie sie vor Ausfällen zu schützen, ohne dass das aktuelle Maschinenlayout wesentlich geändert werden muss.

Motek: Halle 4, Stand 4524

 

Bild- und Textquelle: SKF

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