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Ergonomisches Tragsystem zur Anbindung von Steuergehäusen und IPC an Maschinen und Anlagen

Ergonomisches Tragsystem zur Anbindung von Steuergehäusen und IPC an Maschinen und Anlagen

Als „kleinstes eigenständiges Tragsystem im Hause Bernstein“ betitelt das Unternehmen sein CS-480 B.flex. Und in der Tat: Groß ist das 48er Rundrohr zur Anbindung von Steuergehäusen oder gekapselten IPCs an Maschinen und Anlagen nicht. Anbindungen von Steuergehäusen oder IPCs, die an Decken, Wänden oder auf dem Boden montiert sind, sind oft einfacher und ergonomischer zu positionieren, wenn der Anwender sie schnell nach seinem individuellen Bedarf drehen kann. Für die Realisierung dieser Herausforderung eignet sich das CS-480  B.flex als Kupplung. Darüber hinaus ist es als wahlweise fixierter oder drehbarer Standfuß einsetzbar. Das Rundrohr ermöglicht zudem das Durchführen von Kabeln und Leitungen sowie ein Adaptieren auf das Bernstein Tragsystem CS-3000 für höhere Belastungen.

Das CS-480 B.flex fügt sich als Basis-Komponente besonders wirtschaftlich in bereits vorhandene Tragsystemfamilien der Bernstein AG ein. „Es ist so flexibel, dass wir besonders einfache Anwendungen mit ihm allein lösen können. Zugleich bietet sich die Möglichkeit, mit weiteren Bernstein-Systemen wie dem CS-3000 auf dem CS-480 B.flex aufzubauen – auch, wenn die Anforderungen komplexer und anspruchsvoller sind“, erläutert Kerstin Zahn, Projekt- und Branchenmanagerin der Bernstein AG die Vorteile des neuen Produkts.

Den Aspekt der Ergonomie forciert Bernstein mit weiteren Produkten für die Industrie noch weiter. Denn der Bediener einer Maschine sollte die Möglichkeit haben, das Arbeitsumfeld an seine individuellen Körpermaße, Körperkräfte und Anforderungen anpassen zu können. Bernstein legt daher, neben der einwandfreien Funktionalität seiner Lösungen, bei der Entwicklung von Neuprodukten besonderes Augenmerk auf die Ergonomie nach DIN ISO 33402-2. „Unsere Tragsysteme wie etwa das CS-4000 neXt erleichtern das Bedienen und Beobachten von Maschinen und Anlagen. Denn Bedienplätze bilden die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Sie sollten ergonomisch so angepasst sein, dass der jeweilige Anwender sie ermüdungs- und belastungsfrei bedienen kann“, fasst Kerstin Zahn die Anforderungen zusammen.

Text- und Bildquelle: Bernstein

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