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Lösungen für effizientes Condition Monitoring

Lösungen für effizientes Condition Monitoring

Die Berliner GfM Gesellschaft für Maschinendiagnose bietet bewährten Lösungen für hocheffizientes Condition Monitoring. Zum Portfolio des Unternehmens gehört z.B. das Offline-Schwingungsdiagnosesystem PeakStore5.

 

Speziell für Messungen an Antrieben mit Getrieben entwickelt ist es nicht nur klein, handlich und batteriebetrieben, es werden vor allem bis zu 12 Schwingungskanäle mit je 50 kHz und ein Drehzahlkanal absolut zeitgleich gemessen. Um Arbeitsschutzanforderungen zu erfüllen, lässt sich der PeakStore5 über eine App auf einem Smartphone fernsteuern, so dass sich während der Messung kein Personal in der Nähe der Produktionsanlage aufhalten muss. Neu ist die Auswuchtfunktion, die bei variabler Drehzahl funktioniert. Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen, der Bestandteil eines vollwertigen integrierten Tablet-PC ist. Dort erfolgt die komplette Konfiguration des Systems.

Eine weitere Lösung aus dem Angebot von GfM ist das Online-Condition-Monitoring-System Peakanalyzer. Damit lässt sich der Start der Messung auf bestimmte Ereignisse triggern. Dies ermöglicht die Diagnose an stark diskontinuierlich arbeitenden Maschinen wie Antrieben von Kranen.

Alle Systeme der GfM zeichnen sich durch größtmögliche Automatisierung der Diagnoseprozesse aus. So lassen sich die laufenden Kosten für den Überwachungsservice sehr niedrig halten. Basis dafür ist eine sehr gute Datenqualität. Gemessen wird in der Regel mit hochauflösenden Beschleunigungssensoren, hoher Abtastfrequenz und langer Messzeit. Für die Diagnose kommt die Ordnungsanalyse zum Einsatz. So hat Drehzahlwelligkeit keinen Einfluss, und die Messergebnisse sind absolut zuverlässig. Beim Online-System erfolgt die Schwingungsbeurteilung vollautomatisch frequenzselektiv durch den Vergleich signifikanter Peaks in Spektren mit kinematischen Schadensfrequenzmustern. Erst wenn das System eindeutige Hinweise auf einen möglichen Schaden findet, ist die Expertise eines Menschen gefragt, der dann eine Instandhaltungsentscheidung trifft.

Bild- und Textquelle: GfM

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