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Türkischer Maschinenbau auch in der Krise ein stabiler Partner

Türkischer Maschinenbau auch in der Krise ein stabiler Partner

Die Maschinenbauindustrie in der Türkei verzeichnet seit vielen Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum sowohl in Produktion, Export, Beschäftigung als auch in Forschung und Entwicklung. Doch nun zeigen sich auch im Nachbarland der EU die Folgen durch die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19. Die Nachfrage nach Produkten und Gütern ist weltweit gesunken, Lieferketten sind unterbrochen, Investitionen werden zurückgehalten und Verbraucher sind verunsichert. Die Türkei hat daher ihre Produktionskapazitäten in der Industrie reduziert, produziert aber weiterhin auf einem stabilen Niveau und erwartet für die nächsten drei bis zwölf Monate eine zufriedenstellende Auslastung. Die Industrieunternehmen beweisen damit ihre höchstmögliche Flexibilität, in dem sie ihre Strukturen an die aktuellen Gegebenheiten binnen kürzester Zeit angepasst haben. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen sind sie damit in der Lage, terminsicher kundenspezifische Produkte und Leistungen in hoher Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.

Gerade in diesen Zeiten sind Partnerschaften besonderes wichtig. Kutlu Karavelioğlu, Präsident des Verbandes der türkischen Maschinenbauexporteure (Turkish Machinery), bekräftigt mit seinem Statement an die deutsche Industrie das große Interesse an der Weiterführung und Intensivierung der deutsch-türkischen Zusammenarbeit. Denn er verbindet damit Chancen und Potenziale für beide Seiten. Mit dem deutschen Maschinenbau als Vorbild einer erfolgreichen Industriekultur zeigt sich der türkische Maschinenbau als stabile und zukunftsfähige Branche in der Türkei und als vertrauensvoller Partner für Deutschland. Mehr dazu erfahren Sie in folgender Video-Ansprache von Kutlu Karavelioğlu.

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Text- und Bildquelle: Turkish Machinery

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Veröffentlicht von

Nicole Steinicke

Die Flexibilisierung von Prozessen bis hin zur automatisierten Fertigung ab Losgröße 1 zählen zu den Herausforderungen einer zukunftsgerichteten Produktion. Doch wie lassen sich Veränderungen im Zuge der Digitalisierung umsetzen? Wie können mittelständische Unternehmen die Aufgaben von morgen meistern? Diese Fragen treiben mich an auf der Suche nach konkreten Beispielen und praxisnahen Lösungen.